Auf dieser Seite berichten wir nur von ganz aktuellen Ereignissen. Weitere Ereignisse des aktuellen Schuljahres sind monatlich abgelegt. Ereignisse vergangener Schuljahre finden sich auf der Seite "Schulleben".

 

Wir wünschen allen Kindern, Eltern, Freunden und Förderern schöne und erholsame Sommerferien.

Juli 2017

Einerseits freuten sich am letzten Schultag alle auf die Sommerferien, andererseits aber galt es auch Abschied zu nehmen. Die Viertklässler hatten nicht nur einen ökumenischen Gottesdienst vorbereitet, sie gestalteten auch die Abschiedsfeier im Lambertushaus. Dazu gehörten eine Abschlussrede, ein lustiges Theaterstück um Grundschulbegriffe, zwei sehr persönliche Lieder für ihre Klassenlehrerinnen, ein Tanz und das Abschlusslied "Alte Schule, altes Haus". Frau Berken und Herr Grünebaum stellten alle Viertklässler noch einmal mit je einem aktuellen und einem Bild vom Einschulungstag vor. Franz-Josef Grünebaum bedankte sich bei Frau Fechler für die jahrelange Abwicklung der Bücherbestellungen aus dem ESTE-Verlag und bei der Kollegin Marion Holtmann für ihren einjährigen Einsatz an der Lambertus-Schule. Frau Holtmann wechselt an die Lamberti-Schule nach Dolberg.

 

Kürzlich fand das alljährliche Verkehrshelferfest der Lambertus-Schule Stromberg bei schönem Sommerwetter auf dem Schulhof statt. Zunächst wurden vier neue Lotsen durch Hauptkommissarin Carola Krewerth von der Polizeiabteilung Verkehrsunfallprävention in den Dienst als Verkehrshelfer eingeführt. Dies sind Oksana Becher, Sebastian Berens und Doris und Thomas Lütke-Stratkötter.  Anschließend ehrte der Schulleiter Franz-Josef Grünebaum sechs verdiente Verkehrshelfer für ihren langjährigen Dienst, die nun jedoch aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Er bedankte sich auch im Namen von Frau Krewerth und der Verkehrswacht für den stets zuverlässigen und verantwortungsvollen Dienst, den die Eltern bei Wind und Wetter ausgeführt hatten. Aus dem Verkehrshelferdienst verabschiedet wurden Stephanie Keutmeier nach 11 Jahren Dienst, Cornelia Heuer und Britta Frische nach 7 Jahren Dienst, Sonja Klashinrichs nach 6 Jahren Dienst, Patrizia Krebs und Claudia Krumtünger nach 4 Jahren Dienst.

Zum Verkehrshelfertag waren auch die Eltern eingeladen, die seit Jahren die Kinder aus den Wohngebieten Speckenstraße und Habichthöhe im Walking-Bus sicher zur Schule führen. Ein Wunsch der Schule ist die Gründung eines solchen Walking-Bus aus Unterstromberg.

 

Zum Abschluss konnten sich alle Beteiligten bei leckeren Salaten und gegrillten Würstchen stärken. Frau Krewerth, Schulpflegschafts-vorsitzender Michael Köller und Herr Grünebaum betonten, dass die Verkehrshelferarbeit eine sehr wertvolle Ergänzung zur schulischen Verkehrserziehung sei. Die Erstellung eines Verkehrshelferplans stellt die Schule immer wieder vor eine Herausforderung, da immer weniger Eltern Zeit für die Aufgabe finden. Zum Glück gibt es ausreichend Eltern, die häufiger Dienst ausüben, viele sogar wöchentlich. Diesen und allen Eltern, die sich als Lotsen im kommenden Schuljahr engagieren, dankte Franz-Josef Grünebaum.

 

 

Versuch mal das kleine Zahnrad! Schülerinnen und Schüler unserer Schule brüten über Bauplänen mit den bekannten bunten Kunststoffsteckteilen. Seit einigen Wochen erschaffen sie im Rahmen der Naturforscher-Arbeitsgemeinschaft in kleinen Gruppen erste einfache mechanische Apparate und funktionsfähige Fahrzeuge. Wie funktioniert ein Antrieb? Wie kann ich eine Bewegung „um die Ecke“ leiten? Diese Fragen entstehen während der Gruppenarbeiten und führen zu interessanten Gesprächen unter Leitung des Sachunterrichtslehrers Ralf Troschka. Dank einer Förderung aus „mach MINT mit“ sowie einem ergänzenden Zuschuss des Fördervereins der Schule konnten mehrere LEGOeducation-Bausätze angeschafft werden. Seitens der Wirtschaft ist eine hohe Bereitschaft gegeben, junge Menschen für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (=MINT) zu begeistern. Die im Einsatz befindlichen Lego-education-Baukästen verbinden viele dieser Teilbereiche miteinander und bieten so Ansatzpunkte für vertiefende Betrachtungen durch die kleinen Baumeister. Davon konnte sich auch Frau Barbara Köß überzeugen, die als Vertreterin des Initiativkreises Wirtschaft Oelde e.V. die Stromberger Schule besuchte. Sie, die Kinder und Lehrer sind sich einig: Lernen mit Kopf, Herz und Hand - klappt!

Eine tolle Einstimmung auf den Besuch der Burgbühne boten uns Hendrik Becker und Carina Jungbluth. In jeweils einstündigen Workshops führten der Regisseur und die Hauptdarstellerin die Kinder in das Stück "Herr der Diebe" ein und brachten ihnen das Theaterspielen nahe. Was ist Theater? Was ist eine Bühne? Nachdem dies geklärt war, erläuterte Becker, dass sich die Darsteller wie Sportler oder Musiker zunächst aufwärmen müssen - und ließ einige praktische Übungen dazu direkt folgen. Diese wurden mit Begeisterung von den Kindern angenommen. Anschließend erzählte er nach und nach einen Teil der Handlung des Stücks, wobei die Lambertus-Schüler in die verschiedenen Rollen schlüpfen durften. Doch natürlich wurde nicht zuviel verraten, so dass wir nun gespannt auf den Besuch der Aufführung sind!

Juni 2017

Einen erlebnisreichen Vormittag verbrachten unsere Zweitklässler im Tierpark Olderdissen. Im Sachunterricht hatten sie sich zuvor ausgiebig mit der heimischen Tierwelt beschäftigt und sich im Rahmen von Gruppenarbeiten mit einem ausgewählten Tier ganz genau befasst. Nach der Ankunft in Bielefeld wurde zuerst dieses Tier besucht und intensiv  beobachtet. Anschließend ging es zur Fütterung der Wölfe. Zuerst ließen die scheuen Tiere auf sich warten, doch dann konnte doch noch ein Blick erhascht werden. Nach einer kleinen Frühstückspause hatten die Kinder die Gelegenheit, den Tierpark weiter zu erkunden. Während einige Kinder sich die Fütterung von Luchsen oder Fischottern nicht entgehen ließen, zog es andere eher zum Streichelzoo.

Vielen Dank an alle Eltern, die uns begleitet haben und den Rundgang in Kleingruppen erst ermöglicht haben!

 

Am Mittwoch, 28.06.2017, besuchte uns Weihbischof Dr. Stefan Zekorn. Die Pressestelle des Bistums hat uns dazu Bilder und den folgenden Bericht geschickt:

Oelde (pbm/acl). Ob Schulgarten-AG oder ein gemeinsames Zirkusprojekt – an der Lambertus-Schule in Stromberg wird Integration groß geschrieben. Weihbischof Dr. Stefan Zekorn hat sich im Rahmen seiner Visitation in der Pfarrei St. Johannes in Oelde am 28. Juni selbst ein Bild davon gemacht. Er besuchte die Offene Ganztagsschule (OGS) und ließ sich von Schulleiter Franz-Josef Grünebaum und Konrektorin Claudia Lutterbeck von Erfolgserlebnissen und Herausforderungen im Umgang mit geflüchteten Kindern berichten.

„Von Beginn an haben wir als Kollegium deutlich gemacht: Wir begrüßen die Menschen, die neu zu uns kommen und heißen sie bei uns willkommen“, erklärte Grünebaum. 18 Flüchtlingskinder seien in sieben Klassen aufgenommen worden, „sie waren ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach mit dabei“, ergänzte Lutterbeck. Tür an Tür mit der Schule leben die Familien der geflüchteten Kinder im benachbarten Lambertushaus. Diese besondere Situation habe dazu geführt, dass neben dem schon im Ort bestehenden Initiativkreis „Eine Welt“ auch viele Eltern ihre Unterstützung angeboten hätten. „Wir suchen immer wieder nach Möglichkeiten, bei denen man gemeinsam etwas unternehmen kann, um Integration zu fördern“, erklärte Grünebaum.

Irmgard Jansen-Thomann bildet als Mitarbeiterin der Offenen Ganztagsschule und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsinitiative dabei ein wichtiges Bindeglied. „Wir haben den neuangekommenen Familien geholfen, im Gegenzug haben die Eltern der Flüchtlinge uns zum Beispiel bei Reparaturen von Schulfahrrädern unterstützt“, erzählte sie. Mit den Schulkindern zusammen habe man ein Konzept für den Schulgarten überlegt und ein Zirkusprojekt durchgeführt. Die Schüler selbst hätten dabei vorgemacht, wie Integration funktioniert: „Sie haben die geflüchteten Kindern herzlich aufgenommen“, sagte Jansen-Thomann und fügte hinzu: „Und wenn man auf dem Schulhof mitbekommt, dass sie sich wie andere Kinder streiten, dann sind sie hier angekommen.“ Der Weihbischof dankte den Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Kreativität in Sachen Integration. 

Am Nachmittag kam Zekorn mit Religionslehrerinnen und -lehrern aus dem Kreisdekanat Warendorf zusammen, die von ihren Erfahrungen aus dem Schulalltag berichteten. Mit Blick auf Schulgottesdienste sei es auffällig, dass viele Schüler an die Liturgie herangeführt werden müssten. „Es gibt Schüler, die nicht wissen, wie ein Gottesdienst abläuft und wie man sich dabei zu verhalten hat“, gab ein Lehrer zu bedenken. Gemeinsam mit seinen Kollegen war er sich einig, dass Formen und Elemente gefunden werden müssen, die den Schülern diesen Einstieg erleichtern. Der Weihbischof sprach den Religionslehrern seinen Dank aus und hob die Bedeutung ihrer Aufgabe hervor: „Kirche, vor allem aber Glaube und Religion, begegnet Kindern und Jugendlichen im Wesentlichen über Sie“, wandte er sich an die Lehrkräfte und wünschte ihnen für die Zukunft weiterhin viel Freude an dieser Aufgabe.

Sehr abwechslungsreich verlief der Monatsabschluss im Lambertushaus. Die Kinder der 4b trugen zunächst das französische Lied "La laine de moutons" vor. Kollege Ralf Troschka lobte die Arbeit der Pausenengel und bedankte sich bei den ausscheidenden Viert-klässlern. 10 Kinder der 4b spielten danach einen Becher-Rap. Kollegin Marion Schramm bat alle Viertklässler nach vorn, die ihr Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold erworben hatten. Für ihren täglichen Einsatz beim Zusammenstellen der Getränkekisten wurde Jule Klapheck von Konrektorin Claudia Lutterbeck geehrt und mit einem Gutschein überrascht. Schließlich tanzten die Kinder der 3b einen türkischen Hochzeitstanz "Semame", für den alle Gäste begeistert Zusage verlangten.

OGS-Sommerfest

Am 23. Juni feierte die OGS ab 15:00 Uhr ein großes Sommerfest und ganz Stromberg war herzlich eingeladen. 

 

Die OGS-Kinder halfen tatkräftig mit, galt es doch mit dem Verkauf von Getränken, Waffeln, selbstgemachten Köstlichkeiten und vielen selbstgebastelten Kunstwerken Geld einzunehmen, um im Toberaum ein neues Klettergerüst zu ermöglichen. 

Es gab außerdem eine Hüpfburg und einen Spiele-Parcour und am Ende des gut besuchten und sehr gelungenen Festes eine Tombola. 

Alle waren von dem Sommerfest begeistert und die OGS-Kinder haben schon angekündigt, so ein Fest in Zukunft öfter veranstalten zu wollen – und die erzielten Einnahmen haben uns den Wunsch nach einem Klettergerüst ein gutes Stück vorangebracht.

 

Fahrt ins Museum

Am Donnerstag, 22.06.2017,  ging es los. Die zwei dritten Klassen sind mit dem Bus ins Museum nach Liesborn gefahren.

Dort haben wir Frühstück gegessen. Im Musesum haben wir uns Portraits angeschaut. Danach haben wir draußen Bilder von Frau Lutterbeck gemalt. Dann sind wir in einen Raum gegangen, in dem wir mit einem Partner unsere Gesichter abgepauscht haben. Dann sind wir mit Heike zur Schule zurück gefahren.

                                                        (Lennert)

Mit einem Lied wurden die künftigen Erstklässler von Kindern der Chor-AG sowie ihren Patinnen und Paten begrüßt. Die Kindergarten-kinder lernen schon vor den Sommerferien ihre neue Schule kennen, indem sie Unterricht in einem 1. Schuljahr und eine gemeinsame Sportstunde mit den Paten erleben. Natürlich wird auch gemeinsam gefrühstückt und in der großen Pause miteinander gespielt.

Dank der großartigen Unterstützung durch zahlreiche Eltern verlief das Sportfest im Oelder Jahnstadion sehr zügig und brachte bei optimalen Bedingungen viele Bestleistungen der Kinder. In den Disziplinen 30- oder 50m-Lauf, Zonenweitwurf, Standweitsprung und 800m sammelten die Mädchen und Jungen Punkte für ihr Sport-abzeichen.  Es war schön, wie sich die Kinder gegenseitig anfeuerten. Ein besonderer Dank galt der Kollegin Marion Schramm für die perfekte Vorbereitung und Organisation.

An zwei Tagen konnten unsere Kinder in einem Demenz-Parcours erfahren, wie schwer Alltagssituationen für Personen sein können, die an Demenz erkrankt sind. Die Kinder sollten sich unter erschwerten Bedingungen Gegenstände merken, in einer Stadt zurecht finden oder einen Tisch decken, wenn sie nur in einen Spiegel schauen durften. Die Kinder äußerten, sie hätten sich besonders schlecht gefühlt, wenn sie bei ihren Fehlversuchen auch noch von den Mitschülern kritisiert worden seien.

Wieder einmal besuchten wir das Seniorenheim am Eichendorffpark. Diesmal waren es die Kinder der 1b und 3b sowie Frau Gerhards, die mit den Seniorinnen und Senioren gemeinsam musizierten und sangen.